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Auf der (Datenschutz-) sicheren Seite

In der Datenschutzerklärung wird beschrieben, welche Daten von einem Nutzer erhoben werden, wenn dieser Ihre Website besucht. Die Beschreibungen sind abhängig davon, welche Funktionen eine Webpräsenz bietet. Auf der Musterwebsite Philippus 8 haben wir die Datenschutzerklärung so gestaltet, dass nur die Abschnitte von den Funktionen erscheinen, die Sie auch nutzen. Wenn Sie z.B. kein Facebook-Plug-In nutzen, werden auch keine überflüssigen Informationen über die Datenerfassung von Facebook angezeigt.

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Abschiednehmen trotz Lockdown: Ein Online-Angebot

Sich erinnern, Kerzen anzünden und kondolieren: Auch für diejenigen, die nicht auf dem Friedhof dabei sein können.

Screenshot Profil gedenkenswert.deVerstorbene möglichst liebevoll zu bestatten: Das bleibt unter den Bedingungen von Corona eine Herausforderung. Nach wie vor sind die Teilnehmerzahlen auf dem Friedhof beschränkt und viele Angehörige sehen bewusst von einer Reise ab. So bleibt die Frage aktuell: Was können wir für diejenigen tun, die unter normalen Umständen bei der Beisetzung dabei wären, jetzt aber zuhause bleiben müssen? Seit Mitte März ist gedenkenswert.de online, ein Angebot der Evangelischen Kirche in Bayern. Hier ist es möglich:

  • Erinnerungsseiten anzulegen, auf denen durch Fotos und Texte Verstobene und ihre Lebensgeschichte gewürdigt werden
  • virtuelle Kerzen anzuzünden und Verstorbenen einen Bibelvers oder guten Gedanken zu widmen
  • Angehörigen Kondolenz zu bekunden und eigene Erinnerungen zu teilen
  • Pfarrer/innen können die am Grab gehaltene Ansprache online stellen
Bild des Benutzers Nicola Rössert

Im Träumhimmel von kirche-entdecken.de können Kinder ihre Träume posten

"Ich wünsche mir, dass Gott immer da ist und der Pflaumenkuchen schmeckt."  

Träumhimmel

Auf der evangelischen Kinderseite kirche-entdecken.de gibt es seit vielen Jahren den interaktiven Träumhimmel. Hier können die jungen User in einem geschützten Raum erste Erfahrungen mit einem partizipativen Angebot machen und anonymisiert ihre persönlichen Traumsterne in den digitalen Himmel schicken. Der Träumhimmel ist ein Mitmachangebot, bei dem Kinder Grundzüge von Medienkompetenz erwerben können. Vor allem aber ist der Träumhimmel ein digitaler Ort, der Kinder einlädt, über ihre Träume nachzudenken und sie in Worte zu fassen.
Große Träume. Kleine Träume. Wichtige Träume. Lustige Träume. Verwegene Träume. Geheime Träume. Es ist eine schwierige Zeit. Ein fieses Virus lässt viele Menschen schwer erkranken oder sogar sterben. Eine Zeit, in der es wichtig ist, Träume zu haben. Gerade für Kinder.


Bild des Benutzers Tanja Stiehl

Das Kollektenportal auf der Website verlinken

Screenshot: KollektenportalIn der Landeskirche gibt jährlich einen Kollektenplan, in dem eine große Vielfalt an Einrichtungen und Arbeitsfeldern aufgenommen ist - regional, überregional und weltweit. Die so genannten „landeskirchlichen Kollekten“ werden als Pflicht- und Wahlpflichtkollekten terminlich festgelegt, die übrigen Sonntage stehen den Gemeinden für Wahlkollekten zur Verfügung.

Das neue Kollektenportal www.sonntagskollekte.de bildet den Kollektenplan digital ab. Und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, direkt eine Kollekte einzulegen. Die Abwicklung und Weiterleitung erfolgt automatisch. Die anfallenden Transaktionsgebühren übernimmt die Landeskirche, sodass 100% der Gabe beim Empfänger ankommen.

Das Kollektenportal soll keine Konkurrenz zu eigenen Fundraising-Initiativen der Gemeinden sein, sondern – mit Blick auf aktuelle Einnahmeausfälle – besonders jene Einrichtungen und Arbeitsfelder unterstützen, die für ihre Arbeit dringend auf die Gaben der Kollekte angewiesen sind.

Die Startseite von www.sonntagskollekte.de zeigt die jeweils aktuelle Kollekte. Ist keine festgelegt, so erscheint ein Auswahlmenü an Wahlkollekten. Neben einer kurzen Beschreibung und der Nennung von Kontaktmöglichkeiten erscheinen dann unten auf der Seite die Möglichkeiten für eine Online-Gabe. Nach Auswahl des gewünschten Betrages und der Zahlungsmöglichkeit (Überweisung, SEPA-Mandat, Paypal, KLARNA und bis 10,- € Handyrechnung) erscheint ein freiwilliges Feld zur Adresseingabe und Bitte um Zuwendungsbescheinigung.

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Evangelische Termine: Anmeldeformulare mit Zählfeld

Mit Evangelische Termine die Weihnachtsgottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen organisieren, bei denen die Teilnehmerzahlen begrentzt sind.Abgesperrte Kirchenbänke

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass es für immer mehr Veranstaltungen nötig wird, dass Besucher sich dafür registrieren oder anmelden müssen. Evangelische-termine.de bietet schon seit längerem so eine Anmeldefunktionalität, die wir nun noch erweitert haben:
Wenn man eine maximale Anzahl an Rückmeldungen für eine Veranstaltung angegeben hatte, zählte das System nur jede Anmeldung einfach. Ab sofort kann man ein sog. "Zählfeld" einbauen. Sobald ein Zählfeld — z.B. "Anzahl der Personen", "Anzahl der Karten", o.ä. —  vorhanden ist, wird die Anzahl der noch möglichen Rückmeldungen anhand dieses Feldes berechnet.

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Sonntagsgottesdienst entfällt wegen Corona?

Symbolbild: Online GottesdiensteTipps für eine Online-Andacht auf Ihrer Homepage
Veranstaltungen werden abgesagt, Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko meiden die Öffentlichkeit: Gerade in so einer Situation ist es wichtig, zu beten und im gemeinsamen Glauben Kraft und Hoffnung zu finden. Vielleicht suchen Sie als Pfarrerin bzw. Pfarrer derzeit nach Möglichkeiten, das Gemeindeleben trotz abgesagter Veranstaltungen aufrecht zu erhalten.
Zum Beispiel in Form einer Online-Andacht. Diese Andacht kann per E-Mail, mit Hilfe des Newsletters oder über vertraute Social-Media-Kanäle beworben werden und über die Homepage Ihrer Kirchengemeinde abgerufen werden.
Auf Wunsch können Sie es so einrichten, dass die Andacht zu einer bestimmten Zeit oder sogar zur Gottesdienstzeit beginnt.

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Online-Adventskalender von evangelisch.de einbinden

Logo des online-Adventskalenders 2019Täglich öffnet sich ein Türchen, das die Vorfreude auf Weihnachten wecken soll:
Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen online-Adventskalender. Das Webprojekt evangelisch.de des Gemeinschaftswerks für Evangelische Publizistik hat informative und anregede Beiträge aus allen Landeskirchen gesammelt und in einen Kalender gepackt.

Auch wollen wir Sie gerne dabei unterstützen, diesen Kalender auf Ihrer Website einzubinden.

Bild des Benutzers Nicola Rössert

Ab 24. Mai 2018: Was gehört in die Datenschutzerklärung entsprechend dem EKD-Datenschutzgesetz?

EKD-DSG / DSGVOBisher war es Pflicht, neben dem Impressum - auf einer separaten Seite - eine Datenschutzerklärung für Websites einzustellen, die gut sichtbar von allen Seiten verlinkt werden muss. Rechtsgrundlage dafür war bislang ausschließlich § 13 Abs. 1 TMG. Seit dem 25. Mai 2018 sind für dem staatlichen Bereich zuzurechnende Dienstanbieter daneben die Vorschriften des Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Diese gilt allerdings nicht für den kirchlichen Bereich. Hier gilt weiterhin ausschließlich das EKD-Datenschutzgesetz (DSG), das aber parallel zum Inkrafttreten der DSGVO zum 24. Mai 2018 novelliert wurde. Dessen § 17 ist dem Art. 13 DSGVO erkennbar nachgebildet, so kann man sich an den Standards orientieren, die künftig auch für den dem staatlichen Recht unterworfenen Bereich gelten. Hier finden Sie alle Informationen der EKD rund um das Thema Datenschutz.

Bild des Benutzers Miklós Geyer

Öffentliche Raumvermietung mit evangelische-termine.de organisieren

Über das Ressourcen-Modul des Online-Veranstaltungskalenders www.evangelische-termine.de kann man Räume in Gemeindehäusern, Erwachsenenbildungsstätten oder Kirchen verwalten. Will man seine Räume auch öffentlich vermieten, unterstützt der Kalender dies durch Online-Formulare, die man auf die eigene Website stellen kann.

Bild des Benutzers Miklós Geyer

Veranstaltungen auf evangelische-termine.de gut auffindbar bei bei Google

Für die meisten Menschen ist das Internet gleichbedeutend mit Google. Über diese Suchmaschine ist fast alles zu finden. Die Suchroboter von Google schwärmen regelmäßig aus und füllen eine riesige Datenbank mit allen Informationen, die sie im Internet finden können. Je genauer man diesen Suchrobotern mitteilen kann, was für Daten man auf seiner Website hat, umso besser kann Google diese anschließend bei den Suchergebnissen darstellen.

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